Mann und Frau am Laptop

180_Diese digitalen Kompetenzen solltest Du als Verkäufer:in mitbringen

Durch die Coronazeit hindurch begegnet uns der Begriff “digitale Kompetenz” immer wieder. Egal ob im Schulsystem, in der Veranstaltungsbranche oder bei der Terminvereinbarung – für jeden Einzelnen von uns wird es immer wichtiger, digitale Kompetenzen aufweisen zu können. Doch was genau bedeutet es für Verkäufer:innen und welche Fähigkeiten sollte man sich aneignen, um auch in der Zukunft erfolgreich zu sein?

Wir haben als Vertriebler die Aufgabe, in digitalen Vertriebsprozessen Schritt zu halten und uns digital weiterzubilden, um den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden. Ich habe mal für Dich einige digitale Kompetenzen zusammengefasst und stell sie Dir jetzt einmal vor. 

1. Digitale Grundlagen verstehen 

Digitale Grundlagen sind gerade in einem Unternehmen wichtig, um den Kunden auf seiner Costumer Journey zu begleiten und zu erkennen. Wie werden Daten von A nach B transportiert, welche Touchpoints hat Dein Kunde mit Deinem Unternehmen? Wie kannst Du als Verkäufer:in diese Tools nutzen, um erfolgreich zu sein? 

2. Umgang mit Daten und Informationen 

Es ist wichtig zu verstehen, wo Leads und andere Informationen herkommen. Welche Mittel werden benutzt, um an Leads zu gelangen und wie kannst Du diese dann kontaktieren? Vertriebler sollten verstehen, wie sie aus einem Lead einen qualifizierten Kundenkontakt machen können. Natürlich nicht bis in jedes technische Detail, für sowas haben wir zum Glück die Kollegen aus der IT-Abteilung. Grundlagen sind trotzdem relevant: CRM-Tools verwenden oder Online-Meetings erstellen gehört unter anderem dazu.

3. Kommunikation anpassen 

Selbstverständlich müssen wir im digitalen Bereich unsere Rhetorik und Kommunikation entsprechend anpassen. Wie kommst Du normalerweise in einem physischen Erstgespräch rüber? Natürlich ganz viel mit Deiner Physiognomie, also mit dem, wie Du wirkst: Deine Körperhaltung, Deine Kleidung usw. Manchmal machen diese äußerliche Faktoren sogar 50% der Gesamtwirkung aus. Stell Dir jetzt mal vor, Du sitzt in einem Online-Meeting. Diese äußerliche Wirkung fällt fast komplett weg.

Zu viel Gestik in einem Online Meeting wirkt eher verstörend, deshalb solltest Du Deine Mimik nach vorne bringen. Zeig Deinem Gegenüber mit passenden Gesichtsausdrücken, wie Du es findest, was er gerade erzählt. Die Mimik zu trainieren ist für digitale Kompetenzen enorm wichtig. 

4. Digitale Inhalte kreieren 

Du musst nicht gleich in das Berufsfeld der Content Creation einsteigen, aber Du solltest trotzdem in der Lage sein, digital Inhalte zu erstellen. Posts auf LinkedIn oder Xing, Inhalte auf anderen Profilen oder Gruppen solltest Du erstellen können. Multichannel Marketing wird in der Kundenkommunikation immer wichtiger.  

5. Kollaboration/Zusammenarbeit 

Eine Handvoll unserer Konzeptkunden hat einen eigenen MS Teams Kanal, auf dem wir uns dann austauschen können, Online Meetings abhalten können oder Dateien hochladen können- extrem cool. Das ist externe Zusammenarbeit. Innendienst uns Außendienst verbinden sich intern immer stärker. Da ist es wichtig, dass Du die Grundlagen Tools einer erfolgreichen Zusammenarbeit verstanden hast. Solltest Du diese Fähigkeiten nicht haben, dann informier Dich einfach bei Kollegen, die Ahnung haben. 

Wie sieht es mit Deinen digitalen Kompetenzen aus? Hinterlass mir dazu gerne einen Kommentar.

Wenn Dich jetzt noch weitere Tipps und Tricks zum Thema online verkaufen interessieren, solltest Du unbedingt mal auf meinem YouTube Kanal vorbeischauen, da gibt es einige Videos zu dem Thema. Zum Beispiel diese beiden: 

  • Die besten Online-Meeting-Tools – Welches solltest Du wofür nutzen? Klick hier
  • Remote Selling: Verkaufen wir bald nur noch online? Klick hier 

Bis bald,
Dein Robert

 

                  

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